BIG DATA

Daten sind Unternehmenskapital. Die Revolution, die sich hinter dem Begriff „Big Data“ verbirgt, liegt im exponentiellen Datenwachstum und in der Verfügbarkeit von technischen Lösungen, die die Verarbeitung sehr großer (auch unstrukturierter) Datenmengen ermöglichen.

Während noch vor der Jahrtausendwende die Herausforderung darin bestand, überhaupt an Daten zu kommen, besteht Sie heute darin, die Unmenge an Daten zu verarbeiten und nutzbar zu machen.

Das Sammeln großer Mengen der richtigen Detaildaten und die intelligente Auswertung dieser Daten, sind der Schlüssel zu besserer Planung und Steuerung. „Besser“ bedeutet in diesem Fall ganz konkret, dass Sie

  • die Bedürfnisse Ihrer Kunden und Ihrer Umwelt umfassender verstehen und aufgreifen können
  • den Bedarf Ihrer Kunden akkurater prognostizieren und
  • die Effektivität Ihrer Produkte und Leistungen präziser und verbindlicher messen können.

Ausgeklügelte und gut umgesetzte „Business Intelligence“-Lösungen  schaffen für Organisationen Rahmenbedingungen um substanziell wettbewerbsfähiger zu sein.

Gegenwärtig etablieren sich in Unternehmen selbstlernende Systeme, die gleichzeitig parallele Modelle mit verschiedenen Algorithmen rechnen und basierend auf empirisch gewonnenen Erkenntnissen, das für den jeweiligen Kontext plausibelste Modell vorschlagen. Diese hochdynamischen Systeme setzen noch nie da gewesene Standards in der Analyse und Prognose und erfordern deshalb in Betrieb und Entwicklung eine neue Perspektive.

Gleichzeitig verkürzt sich der Prozess der Datenerzeugung (durch den Kunden) bis hin zu deren Interpretation und der Ableitung von Handlungsvorschlägen extrem, Versäumnisse werden unweigerlich zu Rückständen gegenüber Wettbewerbern, so dass Organisationen einen existenzbedrohenden Rückstand gegenüber Wettbewerbern unter Umständen nicht mehr oder nur schwer aufholen können.